Stromerzeuger Test 2018 - Die besten Stromerzeuger im Vergleich

Stromerzeuger kennen viele Menschen hauptsächlich von Straßenbaustellen, wo die Geräte vornehmlich zur Stromversorgung der Baumaschinen verwendet werden. Im täglichen Leben kommen Stromerzeuger allerdings in ganz anderen Gebieten zum Einsatz. Unter anderem werden sie als Notstromaggregat bei Stromausfällen, als Stromversorger auf Parties oder auch zur Stromversorgung an privaten Baustellen oder im Garten eingesetzt. Besonders auf Parties (z.B. an Seen) eignen sich die Stromversorger sehr gut um Technik wie Musikanlage, Lichtanlage oder eine Wasserpumpe zu betreiben. Nicht zuletzt kommen Stromerzeuger auch im professionellen Business-Berreich zum Einsatz, wo Sie als Sicherheitsaggregate für z.B. Server und Computer eingesetzt werden.

Stromerzeuger Test 2018

Wir haben einige Stromerzeuger für Sie getestet und im Stromerzeuger Test Vergleich gegenüber gestellt. Die Testberichte finden Sie in den jeweiligen Unterseiten der Modelle und unter dem Punkt "Bestenliste" können Sie sich einen Stromerzeuger der zu Ihrem Vorhaben passt ganz einfach raus filtern.

Top Stromerzeuger

Wissenswertes über Stromerzeuger und deren Funktionsweise

Ein Stromerzeuger dient zur Stromversorgung, falls kein anderes Stromnetz zur Verfügung steht. Das kann beispielsweise bei Arbeiten im freien Gelände der Fall sein. Er kann aber auch für Notfälle eingesetzt werden. Falls es einmal zu einem Stromausfall aufgrund von technischen Problemen oder Leitungsschäden kommt, kann ein Stromgenerator zur Notstromversorgung dienen.

Der Aufbau eines Stromerzeugers

Der Aufbau ist eigentlich recht simpel. Das Kernstück ist der Generator. Dieser ähnelt im Prinzip einem Elektromotor. In einem magnetisierten Gehäuse rotiert ein mit Kupferdraht umwickelter Anker. Dieser wird von einem Benzin- oder Dieselmotor angetrieben. Durch die Rotation im Magnetfeld wird der elektrische Strom erzeugt. Der Motor treibt den Generator mit einer Drehzahl von 3000 Umdrehungen pro Minute an. Diese Drehzahl muss exakt eingehalten werden, um einen Wechselstrom mit einer üblichen Frequenz von 50 Hertz zu erreichen. Am Stromerzeuger befinden sich je nach Größe eine oder mehrere Steckdosen, an denen elektrische Geräte angeschlossen werden.


Stromerzeuger Arten

Stromerzeuger gibt es in vielen unterschiedlichen Größen. Kleinere Geräte sind meistens sehr handlich und können per Hand mittels Fahrwerk bewegt werden. Sie sind mit einem einfachen Seilzugstarter ausgestattet. Die Motoren ähneln den Motoren von Rasenmähern. Sie haben eine Leistung von zwei bis drei Kilowatt. Mit ihnen können elektrische Leistungen von bis zu zwei Kilowatt erzeugt werden. Diese kleinen Geräte eignen sich in erster Linie für den Hobbybereich oder für Heimwerker, die im Garten eine elektrische Stromquelle benötigen. Größere Geräte werden auf Achsen mittels Zugmaschine transportiert. Diese Geräte werden häufig auf Baustellen oder auch im Straßenbau eingesetzt. Sie werden in der Regel von größeren Dieselmotoren angetrieben. Gestartet werden sie mittels elektrischem Anlasser. Sie sind auch in der Lage einen 400-Volt-Drehstrom zu erzeugen.

Es gibt natürlich auch stationäre Geräte. Diese findet man in Krankenhäusern, Rechenzentren und anderen Einrichtungen, bei denen ein Stromausfall zu großen Schäden führen würde. Solche Generatoren werden über elektromagnetische Schalter eingeschaltet. Sobald der Strom aus dem Leitungsnetz unterbrochen ist, werden die Generatoren automatisch eingeschaltet. Dadurch kommt es zu keiner Unterbrechung bei der Stromversorgung. Die stationären Geräte werden selbstverständlich regelmäßig auf ihre Funktionstüchtigkeit hin getestet.

Was vor der Anschaffung beachtet werden sollte

Vor der Anschaffung eines Stromgenerators sollte also genau überlegt werden, für welchen Einsatzzweck das Gerät genutzt werden soll. Es sind nämlich nicht nur die Leistungsdaten von großer Bedeutung. Auch die Handhabung und die Wartung spielen eine große Rolle. Diese Kriterien werden bei unserem Stromerzeuger Test ebenfalls berücksichtigt. Ein häufiges Manko stellt ein zu klein geratener Kraftstofftank dar. Insbesondere bei den kleinen Geräten fasst der Tank nur etwa einen Liter. Damit kann der Motor maximal eine halbe Stunde lang betrieben werden. Es ist natürlich sehr unangenehm, wenn in kurzen Zeitabständen Kraftstoff nachgefüllt werden muss.